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Natur - Heimat - Wandern

Albfreunde

22.03.2026

Unterwegs im westlichen Schönbuch bei Herrenberg

Am Sonntag den 22.03.2026 trafen sich anfänglich 8 Albfreunde sowie eine Fellnase am Alten Rathaus zur nächsten Wanderung. In Tübingen wurde noch eine Gast-Wanderin aufgesammelt, bevor man letztendlich zum Naturfreundehaus in Herrenberg, dem heutigen Ausgangspunkt der geplanten Tour, weiterfuhr.

Vom Parkplatz am genannten Naturfreundehaus weg führte uns die Tour nach einer knappen viertel Stunde auf den Stellberg zum dortigen Schönbuchturm. Fast alle Teilnehmer kämpften sich die 35 Meter bzw. knappen 350 Treppenstufen hoch, um die (leider trübe) Aussicht auf der Aussichtsplattform zu genießen. Nachdem alle wieder den festen Boden erreicht hatten, ging es dann weiter durch den westlichen Schönbuch und über den Rötelberg in Richtung Hildrizhausen, dem Wendepunkt der Tour. Nach einer kurzen Trinkpause am Parkplatz am Stellenhäusle, führte der Weg kurz am Waldrand entlang, mit Aussicht auf Hildrizhausen, bevor man wieder in den Schönbuch eintauchte. Nach gut 2⁄3 der Strecke wurde in der Drei-Eichen-Hütte, einer hölzernen Schutzhütte, das mitgebrachte Rucksackvesper eingenommen. Hier stießen dann auch noch zwei weitere Akteurinnen der Albfreunde dazu, die wegen Bein-Blessuren nicht die komplette Tour mitlaufen konnten.

Gestärkt ging es dann gemeinsam weiter auf die restlichen 6 km zurück zum Ausgangspunkt am Naturfreundehaus. Unterwegs wurde noch am südlichen Schönbuchtrauf ein herrlicher Aussichtspunkt oberhalb von Grafenberg bzw. Mönchberg in Beschlag genommen. Vorbei an Stirners Jagdhütte wurden dann die letzten 2-3 km bis zu den Fahrzeugen erfolgreich absolviert.

Nachdem das Wander-Equipment in den Autos verstaut wurde, gönnte sich die Gruppe noch kurz eine Abschluss-Einkehr im Biergarten des bereits erwähnten Naturfreundehauses. Bei Kaffee, Kuchen oder alternativen isotonischen Kaltgetränken wurde noch heftig diskutiert, ob das auf der Strecke jetzt die offiziell ausgewiesenen 150 Hm waren oder doch „deutlich“ mehr, wie einige vermuteten. Letztendlich war es egal, denn alle haben diese mit Bravour gemeistert. Anschließend ging es wieder zurück in die Heimat nach Dußlingen.